A-Mädchen am „Doppelspiel“-Wochenende einmal Sieger
Mit knappstem Aufgebot – Trainerin Glöckl saß alleine auf der „Auswechselbank“ – holte sich die A-Mädchen-Kombination der Buckis mit dem HC Erlangen einen verdienten Sieg in Wunsiedel.
A-Mädchen Bezirksoberliga: HSG Fichtelgebirge – HC Erlangen II 26:30 (12:13)
Die Partie war lange Zeit ausgeglichen. Schon im ersten Durchgang wechselte die Führung hin und her, mal lag die HSG in Front, dann wieder holte sich der Gast die Führung. Der Abstand betrug jeweils nur ein Tor, dem entsprach auch das Pausenergebnis von 12:13.
Nach dem Wechsel ein unveränderter Verlauf. Mit dem kleinen, jedoch wichtigen Unterschied, dass nun immer die Gäste mit ein, zwei Toren vorn lagen. Nur noch einmal kam die HSG zum Gleichstand (17:17, 43. Minute). Doch wirklich absetzen konnte sich die SVB-HG-Kombination noch nicht. Auch beim 20:22 gut acht Minuten vor dem Schlusspfiff war der Sieg alles andere als sicher. Es dauerte danach jedoch keine zwei Minuten, bis dies der Fall war. Mit dem 20:25 waren alle Zweifel beseitigt, die Frage nach dem Sieger beantwortet.
Es spielten:
Lina Zahn; Jana Eger 10, Sofia Glöckl 2/2, Ida Köhler 2/1, Greta Marsching 8/1, Greta Rau 2, Sophie Weigel 6/1.
Tags darauf waren die Mädchen erneut gefordert. Auch der Gastgeber, der HC Sulzbach-Rosenberg, bestritt das zweite Spiel binnen zwei Tagen. Großer Unterschied war jedoch die Bank. Während die Gastgeberinnen zahlreiche Wechselmöglichkeiten hatten, musste die SV-HC-Kombination wiederum mit der knappsten Besetzung zurechtkommen.
A-Mädchen Bezirksoberliga: HC Sulzbach-Rosenberg – HC Erlangen II 31:24 (16:12)
Dies war offensichtlich spielentscheidend. 25 Minuten lang waren die Gäste gleichwertig, es stand 12:12 unentschieden. Dann allerdings machten sich erste Schwächen bemerkbar, bis zur Pause legte der HC noch vier Tore drauf.
Im zweiten Durchgang versuchten die HC-Buckis alles, doch war an eine Wende nicht zu denken. Zwar langsam, aber stetig vergrößerte sich der Abstand, konnte angesichts der Voraussetzungen aber doch noch in vertretbarem Rahmen gehalten werden.
Es spielten:
Lina Zahn; Jana Eger 3, Sofia Glöckl, Ida Köhler 2, Greta Marsching 9/2, Greta Rau 4, Sophie Weigel 6/1.
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