Zweite gewinnt Herzschlagfinale gegen Diepersdorf mit 33:32
Sainz Derut versenkt nach Schlusspfiff direkten Freiwurf zum Sieg
Männer Bezirksklasse-West: SV Buckenhofen 2 – SpVgg. Diepersdorf 33:32 (12:16)
Die Spitzenpartie in der Bezirksklasse zwischen dem Tabellenzweiten und dem Spitzenreiter bot den Zuschauern Einiges, vor allem Spannung, sogar über die Sirene hinaus.
Es ging um nichts weniger, als die Meisterschaft und damit den direkten Aufstieg wieder in eigener Hand zu haben, denn das Hinspiel hatten die SVB-ler verloren. Mit einer gesunden Mischung aus Jung und Alt trat man gegen die „volle Kapelle“ der SpVgg an.
Damenreserve setzt sich deutlich gegen SG DJK Erlangen/Baiersdorf durch
Angesichts des knappen Hinspielerfolges – man gewann lediglich mit einem Tor – hatte man sich erneut auf eine enge Partie eingestellt. Doch es kam ganz anders.
Damen Bezirksklasse West: SV Buckenhofen II – SG DJK Er/Baiersdorf II 30:18 (17:8)
weiterlesen…Männer holen die nächsten zwei Punkte in Auerbach
Die Defensive einschließlich der Torhüter war wiederum der Garant für den Erfolg der SV-Männer.
Männer Bezirksliga West: SG Auerbach/Pegnitz II – SV Buckenhofen 19:25 (6:11)
weiterlesen…Damen drehen das Spiel in Pyrbaum in der Schlussphase
Beide Kontrahenten wussten um die Bedeutung der Begegnung: Die Buckis konnten sich mit einem Sieg fast schon den Klassenerhalt sichern, die HSG ihrerseits wollte mit einem Erfolg etwa Abstand zu den Abstiegsplätzen gewinnen.
Damen Bezirksoberliga: HSG Pyrbaum/Seligenporten – SV Buckenhofen 27:29 (15:12)
weiterlesen…Buckis machen Derby länger spannend
Waren es die vier spielfreien Wochen der Buckis? Oder war es doch eher die Anspannung beim Derby? Nicht nur die SV-Akteure, beide Teams taten sich im ersten Durchgang schwer, ins Spiel zu finden.
Männer Bezirksliga-West: SV Buckenhofen – HC Forchheim 2 26:21 (10:4)
Etwas besser gelang dies den Buckis, die – statistisch gesehen – alle drei Minuten ins Tor trafen. Zehn Tore in einer Halbzeit sind dennoch handballuntypisch. Deutlich dahinter blieben jedoch die Städter, die in den 30 Minuten lediglich viermal erfolgreich waren. So stand es also zur Pause nur 10:4. Sehr gut parierte bis dahin Torhüter Sebastian Weber, der zahlreiche Versuche des HC zunichtemachte. Hervorragend unterstützt wurde er dabei von seinen Vorderleuten, die den HC-Angreifern kein Durchkommen gestatteten.
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