Osterlauf zum 75. Geburtstag unseres SVB

Osterlauf zum 75. Geburtstag unseres SVB

erstellt von Marion Knauer am 6. April 2021

Der bisher schon 14mal am 3. Oktober durchgeführte Orientierungslauf bekam in seiner 15ten Ausgabe zum Jubiläumsjahr des SVB einen anderen „Anstrich“, wobei Orientieren und Laufen natürlich Schwerpunkt blieben. Auf der Strecke erwarteten die Teilnehmer*innen jedoch lustige und herausfordernde Aufgaben. An einem der Posten hatte „der Osterhase bei seinem Osterlauf“ z.B. viele Ostereier verloren und sie mussten wieder in den Korb zurückgeworfen werden und an einem anderen hatte er sogar Schokohasen und Ostereier versteckt. Außerdem mussten z.B. spontane Zweizeiler gedichtet, ein Osterhasen-Puzzle zusammengeklebt, eine berühmte Persönlichkeit erraten, ein Wort aus 14 Buchstaben gebildet und ein Baumstamm als „Wippe ins Gleichgewicht“ gebracht werden.
Insgesamt wurden so auf 8,6 km mit Hilfe der OL-Karte 10 Kontrollposten angelaufen und gefunden.

Am schnellsten bewältigte die Laufstrecke inklusive aller Aufgaben das Team „Simon & the machine“ in 1:54 h und wurde somit OL-Sieger! Herzlichen Glückwunsch! Die begehrten Sieger-T-Shirts werden beim nächstmöglichen, gemeinsamen SVB-Geburtstagsevent nachgereicht.

Dem Siegerteam folgten zeitlich dicht auf den Fersen die Teams „Die Töpfe“ mit 1:55h, „Ulla & Dieter“ mit 1:58 h und „Die flinken Häschen aus dem Hause Glöckl“ mit 1:59 h .


Ganz viel Fazit: 1. Übung macht anscheinend den Meister, denn die auf den vorderen Rängen platzierten Teams können allesamt als „Wiederholungstäter*innen“ und erfahrene OL-Teilnehmer*innen bezeichnet werden. 2. Die pandemiebedingt nötigen Änderungen – die von den Startern vorbildlich eingehalten wurden – konnten nicht verhindern, dass 32 Teams/Familien an den Start gingen. 3. Die Aufgaben an den Kontrollposten wurden mit Begeisterung und großem Engagement erledigt, wie die Fotos beweisen. 4. Selbst der Wettereinbruch verbunden mit Regen und Schnee tat dem Spaß keinen Abbruch und wurde mehr als einmal humorvoll im geforderten Zweizeiler verarbeitet. 5. Die Strecke abzukürzen, war erlaubt und so kamen alle wieder heil – wenngleich manche auch ziemlich nass – ins Ziel zurück. 6. Das Teilnahmegeschenk in Form eines österlichen Kaffeebrots konnte und wollte die sonst übliche, gemeinsame Siegerehrung nicht ersetzen, schaffte es aber, zu überraschen und eine Freude zu bereiten.

Ein Mähroboter kümmert sich nun um die „Sportplatzrasen-Rasur“

Ein Mähroboter kümmert sich nun um die „Sportplatzrasen-Rasur“

erstellt von Marion Knauer am 21. April 2020

Liebe Freunde des Fußballs,

obwohl der Ball gerade nicht rollen darf und keine Spiele stattfinden, gibt es dennoch Positives aus der Fußballabteilung zu berichten.

Als Erster im Landkreis Forchheim kann unser SVB nämlich stolz auf die Neu-Anschaffung eines Mähroboters sein, der sich um die Rasenpflege beider Fußballplätze kümmert, nachdem unser Platzwart, Karl Bauer, kurz vor seinem 70sten Geburtstag nach jahrzehntelanger, ehrenamtlicher (!!!) Tätigkeit sein Amt niederlegte.
Da die Suche nach Freiwilligen, die so zeitaufwändige Aufgaben wie die Sportplatzpflege (mit allem, was dazu gehört) übernehmen würden, sich immer schwieriger darstellt, zog die Fußballabteilung schon seit Längerem die Anschaffung eines Mähroboters in Betracht. Das Gerät kann vom Smartphone aus gesteuert werden und zieht seine Runden gemäß der verlegten Induktionskabel. Diebstahl zwecklos, denn der Roboter ist GPS-überwacht!


Künftig wird auch die Beregnungsanlage via App steuerbar sein und in der Folge lassen sich hoffentlich dann doch technisch-affine Fußballer für die Nachfolge in diesem Aufgabenbereich Sportplatzpflege gewinnen – eventuell in einem Team mit Aufgabenteilung für Düngung, technischer Wartung des Mähroboters, Abkreiden der Plätze für die Spiele, usw. Dies würde alle Verantwortlichen der Fußballabteilung sehr freuen. Interessierte dürfen sich gerne bei uns melden!


Euer Fußballvorstand
Edmund Knauer

Hier der Artikel der Zeitung zu Buckenhofens teuerstem Neuzugang.

Auf zu neuen „Ufern“ …

Auf zu neuen „Ufern“ …

erstellt von Marion Knauer am 15. April 2020

„Nach der Vorstellung ist vor der Vorstellung“ lautet unser Wahlspruch für den KiZiBu. Denn der Weg bis technische Fähigkeiten und Fertigkeiten erweitert und gesichert, Ideensammlungen für mögliche neue Themen abgeschlossen, den Ideen mögliche circensische Umsetzungen zugeordnet und diese dann letztendlich auch in ihrer Abfolge erprobt sind, ist ein sehr weiter!

Angedacht war die nächste Vorstellung für Februar 2021. Ob sich das aber durch die Corona-Krise so in die Tat umsetzen lässt, steht – wie für viele andere Veranstaltungen auch – noch in den Sternen. Das ZirkArt- Festival im September, bei dem wir auf der Jugendbühne mit einer neuen Nummer den Zuschauern Lust auf unsere geplante Vorstellung machen wollten, ist bereits abgesagt. Sollten wir das Training wieder aufnehmen dürfen, werden wir uns aber natürlich trotzdem wieder auf die spannende Weiterreise machen und da anknüpfen, wo wir aufgehört haben …

Und da haben wir spielerisch und/oder im Rahmen der Aufwärmphasen zu unseren Trainingseinheiten seit November schon so einiges Neues ausprobiert …. (siehe Foto).

Der neue KiZiBu-Rat ist gewählt

Der neue KiZiBu-Rat ist gewählt

erstellt von Marion Knauer am 15. April 2020

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, freuten sich nach den beiden großen Vorstellungen alle auf „normales“ Zirkustraining (ohne spezielles Proben von Nummern), einige verabschiedeten sich und etliche Neue rückten aus den beiden Bewegungskünstegruppen auf in den KiZiBu. Um unsere „Neuen“ gut zu integrieren, gehören in dieser Zeit verschiedenste Namens- und Kennenlernspiele sowie Partner- und Teamaufgaben stets zum Trainingsablauf dazu. Nach den Faschingsferien war es dann endlich so weit. Der KiZiBu war wieder gut durchmischt und auch verjüngt und die meisten kannten nun fast alle Namen. So konnten dann auch aus der Gruppe heraus gezielte Kandidaten-Vorschläge für den neuen KiZiBu-Rat gemacht und im Anschluss gewählt werden:

Mitglieder des neuen KiZiBu-Rates sind:

Marlen Felbinger, Svenja Höhn, Katharina Wiesenmüller, Jule Redlin, Marie Engelbrecht, Line Andersen, Philipp Huber und Nelli Böker
Ersatz: Galina Rechid, Frida Böker und Georgina Krause

(Foto folgt sobald wir wieder trainieren dürfen …)

Aufgaben des KiZiBu-Rates sind:

  • Verfasser des KiZiBu-„Ehrenkodex“ (=Regeln) für Training und Aufführungen
  • Coaching anderer (z.B. jüngerer) KiZiBu`ler beim Training
  • evtl. Übernahme kleiner Trainingssequenzen
  • Bindeglied zwischen Gruppe und Trainer-/Betreuerteam
  • Unterstützung des Trainerteams bei der Vorbereitung der neuen Vorstellung
  • Verantwortliche Leitung für einzelne Nummern der Vorstellung
Es war einmal im Märchenland

Es war einmal im Märchenland

erstellt von Marion Knauer am 12. April 2020

Bereits im November vergangenen Jahres stemmte unsere Kinder- und Jugendzirkusgruppe – unterstützt durch die Luftartistik- und Bewegungskünstegruppen – zwei große Vorstellungen unter dem Thema „Es war einmal im Märchenland“. Insgesamt waren so ca 90 Kinder und Jugendliche aktiv beteiligt. Veranstaltungsort war die Hirtenbachhalle in Heroldsbach, da es im Forchheimer Raum derzeit leider keine Halle gibt, die uns gleichzeitig Bühne, Turnhallen-Equipment und ausreichend Plätze für 300 – 400 Gäste pro Veranstaltung bieten kann.

Die oben genannte Thematik bildete natürlich den roten Faden für die Handlungen auf der Bühne und die Aufgabe der verschiedenen Gruppen im Vorfeld war es, ausgewählte, besonders bekannte Märchen mittels Zirkuskünsten darzustellen. Und so entwickelte sich im Groben folgende circensisch interpretierte Story:

Zwei Kinder fanden sich nach Omas abendlicher Märchenstunde plötzlich im Traum als „Hänsel und Gretel“ wieder und nahmen die Zuschauer mit ins Märchenland. Rotkäppchen legte ihren Weg zur Großmutter z.B. akrobatisch zurück und wurde dabei ständig heimlich vom „bösen“, aber sehr beweglichen Wolf verfolgt. Die garstige Stiefmutter sah überall nur noch das schöne, turnende Schneewittchen, das letztendlich auch bei den sieben Zwergen Zuflucht fand. Der gestiefelte Kater sprang vor Freude, dass er es geschafft hatte, den König auszutricksen, hoch in die Luft bzw. von Trampolin zu Trampolin. Frau Holle, Gold- und Pechmarie schüttelten die Betten am Trapez hängend aus und Rapunzel ließ ihr Haar bzw. das Vertikaltuch zum Prinzen herunter. Als Hänsel und Gretel schon sehr lange durchs Märchenland irrten und schon erwachsen waren, erwachten sie plötzlich und merkten, dass alles nur ein Traum war!
Diese und viele weitere Eindrücke siehe Bildergalerie!

Den sehr gut besuchten und mit viel Applaus bedachten Vorstellungen folgte in den Wochen danach wie immer eine ausgiebige Reflexion, in der z.B. fest gehalten wird, was besonders gut geklappt hat, was viel Freude gemacht hat und wo wir uns noch verbessern können und vor allem auch wieder „normales“ Training ohne Nummern zu proben!

Inzwischen laufen aber natürlich längst die Planungen für die neue Vorstellung, aber dazu in einem der nächsten Beiträge mehr ….