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Handballabteilung des SV Buckenhofen
Damen gewinnen nach Anfangsschwierigkeiten deutlich gegen die Brucker Reserve
Ein am Ende doch deutlicher Erfolg über den TV 61 führt die SV-Damen einen weiteren Schritt zum Ziel der Meisterschaft und des Aufstiegs. Dabei sah es lange nicht nach einem so deutlichen Sieg aus.
Damen Bezirksliga West: SV Buckenhofen – TV 61 Bruck II 34:23 (16:14)
weiterlesen…Trainer Sigi Bauer: „Am Ende gehen dir die Spieler aus!“
Das Personal wurde knapp. Langzeitausfälle wurden vor dieser wegweisenden Partie ergänzt durch kurzfristig erkrankte Spieler, sodass Trainer Bauer sogar auf Aushilfen aus der Zweiten zurückgreifen musste. Keine idealen Voraussetzungen für ein Spitzenspiel.
Männer Bezirksliga West: SV Buckenhofen – TV 61 Bruck III 29:32 (12:18)
weiterlesen…Zweite mit Zwölf-Tore-Sieg über HSG Er/Niederlindach 3
Männer Bezirksklasse-West: SV Buckenhofen 2 – HSG Erlangen/Niederlindach 3 32:20 (13:10)
Die zweite Mannschaft des SV Buckenhofen sicherte sich, trotz eines geringen Kaders, einen souveränen 32:20-Heimsieg gegen die dritte Mannschaft der HSG Erlangen-Niederlindach. Doch so klar das Ergebnis am Ende erscheinen mag, der Weg dorthin war alles andere als einfach.
weiterlesen…A-Jungs zu siebt erfolgreich gegen Volkach
Mit minimalem Kader – die Bank für Wechselspieler hätte man sich sparen können – reichte es dennoch für einen knappen Sieg der Buckis gegen starke Volkacher.
A-Jungen ÜBOL: SV Buckenhofen – HSG Volkach 29:26 (14:14)
Doch nicht nur die geringe Zahl war ein Problem. Es standen nur zwei gelernte Rückraumspieler zur Verfügung, ein Kreisspieler fehlte, und spielfähig war man sowieso nur durch etliche Aushilfen aus der B-Jugend.
weiterlesen…A-Mädchen können nicht gegen Tabellenersten aus Pyrbaum gegenhalten
Unterm Strich ein respektables Ergebnis für die SV-Mädchen. Hatte man doch den verlustpunktfreien Spitzenreiter zu Gast, der seine bisherigen Begegnungen im Schnitt mit zehn Toren Vorsprung gewann.
A-Mädchen ÜBOL: SV Buckenhofen – HSG Pyrbaum/Seligenporten 21:26 (9:11)
In der Anfangsphase führten sogar die Buckis, nach dem 7:7 nach gut 22 Minuten wendete sich dann so langsam das Blatt. Bis zur Pause schaffte die HSG noch das 9:11.
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